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Geheimnisvolle römische Schanze im Taunus (Varus?)

Alles zur Zeit und den Menschen die in ihr lebten

Moderator: Octavian

Geheimnisvolle römische Schanze im Taunus (Varus?)

Beitragvon J.Diefenbach » So 11 Apr, 2010 10:08

Die in der Literatur als neuzeitliche Schanze angesprochene U-förmige Wallanlage "Alteburg" südöstlich der Ortschaft Weyer entpuppte sich vor einigen Jahren als römische Befestigung. An mehreren Stellen des Walls kamen hunderte römischer Münzen (Horte) sowie römischer Goldschmuck zutage. Unter den Münzen, die mit Augustus enden, soll sogar eine seltene Prägung des Brutus gewesen sein.

Man kann vermuten, dass ein unverhoffter germanischer Angriff oder ein plötzlicher Marschbefehl die Römer zwangen ihre Truppenkasse sowie ihre persönlichen Wertsachen zu verstecken. Offenbar hat niemand die Kampfhandlungen überlebt, denn ist es den römischen Legionären später nicht mehr gelungen die Wertsachen an sich zu nehmen.

Bild

Interessant ist, dass die Römer die Münzhorte an mehreren Stellen entlang der Innenseite des Walls vergraben haben. Diese sollte offenbar das spätere Wiederauffinden erleichtern. Im Laufe der Jahrhunderte hat die Erde des zerfließenden Walls die Hortstellen dann immer weiter zugedeckt. Ein Hort lag fast genau in der Mitte des südlichen Walls, dort wurde auch eine archäologische Grabung durchgeführt. Unbestätigten Angaben zufolge lagen die anderen Horte in den Wallecken und an den Wallenden. Es ist stark jedoch zu vermuten, dass bisher noch nicht alle Funde geborgen wurden.

Unklar ist, wie lange diese Schanze zu römischer Zeit bestanden hat. Im Wallbereich hat man eisernes Schanzwerkzeug gefunden. Dies könnte eventuell darauf hindeuten, das die Schanze noch nicht komplett fertiggestellt war. Ein weiteres Indiz für diese Theorie könnte auch das augenscheinliche Fehlen der vierten Wallseite sein.

Wenn diese Annahmen zutreffen so müssten irgendwo in der Nähe der Schanze Kampfhandlungen stattgefunden haben. Da diese Stelle bisher noch nicht gefunden wurde (man hat auch noch nicht danach gesucht), bleibt genügend Raum für weiterreichende Forschungen (Suchgenehmigung für den Kreis Limburg-Weilburg beantragen).

Weitere Informationsquellen:
Den Hergang der Entdeckung der Schanze beschreibt das DSM-Magazin Nr.4 der hessischen Forschergemeinschaft "IG-Phönix".

Schatzsucherzeitung: http://www.zeitung.schatzsuchen.de/post ... -im-Taunus
Viele Grüße und Gut Fund,

J. Diefenbach

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Re: Geheimnisvolle römische Schanze im Taunus (Varus?)

Beitragvon Ascabahc » So 11 Apr, 2010 21:39

Hallo,
ohne euch Nahe tretten zu wollen, aber da gibts Unstimmigkeiten. Euren Bericht in Ehren. Zufällig kenn ich jemanden, der bei den Ausgrabungen zu gegen war. Von dieser Seite her, gabs nur ein mildes lächeln zu diesem Bericht!
Es gibt auch jemanden in der Nähe des Ortes, der schon seit Jahren eine Suchgenehmigung für den Bereich hat. Dieser hat in dem gesamten Bezirk seit Jahren gesondelt. Der schönste Fund aus diesem Bereich ist eine Fiebel aus der Merowingerzeit. Insgesamt gibt es "eine" gefundene römische Münze, die ein Bauer in einem angrenzenden Acker gefunden hat.
Frau Dr. Sabine Schade Lindig war bei den Ausgrabungen vor Ort. Diese könnt ihr ja mal zum Thema befragen.
Wie gesagt, vieleicht habt ihr ja etwas verwechselt?
Allerdings gibt es Vermutungen, die besagen, dass vor der ofiziellen Grabung " Raubgräbern" am Werk gewesen sein sollen!
Könnte sein, dass diese Funde gemacht haben, die der Öffentlichkeit somit abhanden gekommen wären!

MFG
ASC
Zuletzt geändert von Ascabahc am Mo 12 Apr, 2010 20:30, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Geheimnisvolle römische Schanze im Taunus (Varus?)

Beitragvon J.Diefenbach » So 11 Apr, 2010 22:05

Ascabahc hat geschrieben:Hallo,
ohne euch Nahe tretten zu wollen, aber da gibts Unstimmigkeiten. Euren Bericht in Ehren. Zufällig kenn ich jemanden, der bei den Ausgrabungen zu gegen war. Von dieser Seite her, gabs nur ein mildes lächeln zu diesem Bericht!
Es gibt auch jemanden in der Nähe des Ortes, der schon seit Jahren eine Suchgenehmigung für den Bereich hat. Dieser hat in dem gesamten Bezirk seit Jahren besondelt. Der schönste Fund aus diesem Bereich ist eine Fiebel aus der Merowingerzeit. Insgesamt gibt es "eine" gefundene römische Münze, die ein Bauer in einem angrenzenden Acker gefunden hat.
Frau Dr. Sabine Schade Lindig war bei den Ausgrabungen vor Ort. Diese könnt ihr ja mal zum Thema befragen.
Wie gesagt, vieleicht habt ihr ja etwas verwechselt?
Allerdings gibt es Vermutungen, die besagen, dass vor der ofiziellen Grabung " Hobbyarchäologe" am Werk gewesen sein sollen!
Könnte sein, dass diese Funde gemacht haben, die der Öffentlichkeit somit abhanden gekommen wären!

MFG
ASC


Hallo,

was Du schreibst ist zum Teil richtig. Auf dem Acker wurde vor vielen Jahren mal eine römische Münze gefunden. Etwa im Jahr 1998 muß ein Sondengänger aus Idstein innerhalb des Walls noch einige Römerdenare gefunden haben. Das hat er Freunden erzählt, die schnell kombiniert und die Stelle ausgeräumt haben. Details hierzu konnte man dann im Schatzsucher-Magazin (Ausgabe 4) lesen. Insgesamt sollen dort etwa 1000 Denare gefunden worden sein, außerdem noch römischer Schmuck.

Nach Meldung des Funds hat das LDA nachgegraben aber ungeschickter Weise wohl an den "Hotspots" vorbei. Angeblich haben sie nix gefunden. Nun ja wers glaubt...
Entweder haben sie sich wirklich so dumm angestellt oder halten die Infos bewußt zurück.

Irgendwo im näheren oder weiteren Umfeld liegt ein Schlachtfeld, da bin ich 100%ig von überzeugt. Niemand vergräbt ohne Not eine riesige Truppenkasse und legt den persönlichen Schmuck ab. Das macht man nur wenn ein Gefecht unmittelbar bevorsteht.
Zuletzt geändert von J.Diefenbach am So 11 Apr, 2010 22:17, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße und Gut Fund,

J. Diefenbach

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Re: Geheimnisvolle römische Schanze im Taunus (Varus?)

Beitragvon J.Diefenbach » So 11 Apr, 2010 22:14

Ach nochwas, ich hatte auch mal eine Genehmigung für Limburg-Weilburg und war auf dem Acker vor dem Wall. Dabei habe ich einen Mann mit einem Hund getroffen und er hat mir berichtet, dass sein Hund im Aushub eines Tierlochs gewühlt hat. Als er ihn wegziehen wollte lagen dort ebenfalls Silbermünzen.

Leider hat er mir die genaue Stelle nicht verraten. Desweiteren ist unklar ob diese Münzen überhaupt römisch waren. Es könnte sich um einen neueren Hort handeln.
Viele Grüße und Gut Fund,

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Re: Geheimnisvolle römische Schanze im Taunus (Varus?)

Beitragvon Ascabahc » Mo 12 Apr, 2010 15:04

Hallo Detektix,
wenn du Info`s möchtest, wer dort seit Jahren mit Erlaubnis gräbt, oder gegraben hat oder vielmehr heute noch ab und an rumsondelt, schreib mir ne PN. Da hat jemand Wochen und Monate mit verbracht. Ich kann bestätigen, dass auf einem Feld in der Nähe von Weyer Gräber gefunden wurden. Allerdings nicht annähernd in der Nähe der Schanze. Ebenso ist verbrieft, dass das mit den Münzen die Ali Baba Geschichte ist. Wenns dich interessiert, gebe ich dir gerne Info`s per PN. Im Übrigen ist die Schanze als KD eingetragen und sondeln nicht ohne weiteres möglich. Achja, in Weyer gabs ne lange Zeit einen Sucherstammtisch.
Es wird allerdings vermutet, dass auf der Strecke noch ein Römerturm gestanden haben müsste. dieser könnte sich allerdings bei Weilmünster oder noch weiter oben gestanden haben. ( Abstände ca.50 km zueinander ).

MFG
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Re: Geheimnisvolle römische Schanze im Taunus (Varus?)

Beitragvon J.Diefenbach » Mo 12 Apr, 2010 20:22

In Weilmünster waren zu dieser Zeit vermutlich noch die Kelten oder was davon übrig war. Waren die Gräber römisch?
Viele Grüße und Gut Fund,

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Re: Geheimnisvolle römische Schanze im Taunus (Varus?)

Beitragvon J.Diefenbach » Mo 12 Apr, 2010 20:24

Ascabahc hat geschrieben:Hallo Detektix,
Ebenso ist verbrieft, dass das mit den Münzen die Ali Baba Geschichte ist.
Asc



Was meinst Du mit Ali Baba Geschichte...?
Viele Grüße und Gut Fund,

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Re: Geheimnisvolle römische Schanze im Taunus (Varus?)

Beitragvon Ascabahc » Mo 12 Apr, 2010 20:47

Hallo Detektix,
ich meine nicht die Hügelgräber in der Nähe von Oberbrechen. Ein Steinkistengrab in der Weyerer Gemarkung lässt sich auf 1200 bis 1000 v. Chr. datieren! Dann zur Schanze, kein Wunder das ein Teil fehlt, er wurde beackert, also landwirtschaftlich genutzt!
In Rohnstatt gibt es einen Keltenwall. Das mit dem Hühnerküppell in Laubus ist nie wissenschaftlich belegt worden. Obwohl im Gemeindebuch ein solcher Eintrag zu finden ist. Also dort wurden NIE keltische Funde gemacht! Und so weiter.......
Die Gegend kenn ich!!

MFG
Asc
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Re: Geheimnisvolle römische Schanze im Taunus (Varus?)

Beitragvon J.Diefenbach » Mo 12 Apr, 2010 20:56

Angeblich soll in dem Wall aber Schanzwerkzeug gefunden worden sein, was auf Baumaßnahmen schließen lässt. Natürlich kann auch ein Teil des Walls weggeackert worden sein.
Viele Grüße und Gut Fund,

J. Diefenbach

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Re: Geheimnisvolle römische Schanze im Taunus (Varus?)

Beitragvon Octavian » Mo 12 Apr, 2010 20:56

......und wie kommt da der Ali Baba ins Spiel?

Gruß Octavian
!!!Faire Leute können gönnen!!!
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Re: Geheimnisvolle römische Schanze im Taunus (Varus?)

Beitragvon J.Diefenbach » Mo 12 Apr, 2010 20:57

Ascabahc hat geschrieben:Hallo Detektix,
ich meine nicht die Hügelgräber in der Nähe von Oberbrechen. Ein Steinkistengrab in der Weyerer Gemarkung lässt sich auf 1200 bis 1000 v. Chr. datieren! Dann zur Schanze, kein Wunder das ein Teil fehlt, er wurde beackert, also landwirtschaftlich genutzt!
In Rohnstatt gibt es einen Keltenwall. Das mit dem Hühnerküppell in Laubus ist nie wissenschaftlich belegt worden. Obwohl im Gemeindebuch ein solcher Eintrag zu finden ist. Also dort wurden NIE keltische Funde gemacht! Und so weiter.......
Die Gegend kenn ich!!

MFG
Asc



Es geht nur um Römergräber alles andere ist von der Zeitstellung für die Schanze nicht relevant...
Viele Grüße und Gut Fund,

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Re: Geheimnisvolle römische Schanze im Taunus (Varus?)

Beitragvon J.Diefenbach » Mo 12 Apr, 2010 20:59

Octavian hat geschrieben:......und wie kommt da der Ali Baba ins Spiel?

Gruß Octavian



Ich vermute mal, dass man nicht glaubt, dass dort Münzen gefunden wurden?
Viele Grüße und Gut Fund,

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Re: Geheimnisvolle römische Schanze im Taunus (Varus?)

Beitragvon Ascabahc » Mo 12 Apr, 2010 22:16

Hallo Detektix,
stimmt, dass mit den Münzen ist der Ali Baba. Ich kenne die Geschichte der Gegend, vom Schweißtaler bis zu den ........ !!! Eigentlich alles. Ich kenne die Bücher der umliegenden Gemeinden und vieler ihrer Bewohner. Also auch der Sondler, die von Anfang an hier tätig waren, alsich noch andere Ideen und Vorstellungen vom Leben hatte.
Ich möchte nur "sachlich" zu dem Thema schreiben, wenn du es wünscht?
Wie geschrieben, die Geschichten unserer Heimat interessieren mich. So weit entfernt bist du ja nicht, von dort. Mittlerweile gibt es irgendwie einen Boom, wenn es um Kelten und Römer geht. Jedes Dorf ist "keltisch" oder "römisch". Nehmen wir zum Bspl. Laubus. Du weißt schon! Nie irgendwelche keltischen Funde, aber im Heimatbuch kommen sie vor. Obwohl einer der Mitschreiber dies nicht im Buch haben wollte, wurde es dennoch aufgenommen. Warum??? Denke es wirkt interessant??
Naja, in Weyer, im Neubaugebiet, gab es Gräberfunde u.s.w.! Allerdings waren die nicht römisch.
Wie gesagt, jeder hat seine eigene Meinung oder Erfahrungen und im Grunde ist es mir egal. Wenn jedoch ernsthaftes Interesse besteht, sollte man sich austauschen.
Ich möchte auch klarstellen, dass es mir nicht um BESSERWISSEREI geht, sondern belegbare Tatsachen.
vielleicht treffen wir uns ja einmal und können unser Wissen in einen Topf werfen, umrühren und sehen, was über bleibt.

MFG
Asc
Ascabahc
 

Re: Geheimnisvolle römische Schanze im Taunus (Varus?)

Beitragvon J.Diefenbach » Mo 12 Apr, 2010 22:54

Ascabahc hat geschrieben:.
Ich möchte auch klarstellen, dass es mir nicht um BESSERWISSEREI geht, sondern belegbare Tatsachen.
vielleicht treffen wir uns ja einmal und können unser Wissen in einen Topf werfen, umrühren und sehen, was über bleibt.

MFG
Asc



Sehr guter Ansatz.
Viele Grüße und Gut Fund,

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Re: Geheimnisvolle römische Schanze im Taunus (Varus?)

Beitragvon J.Diefenbach » So 09 Mai, 2010 21:03

Hab neue Infos zur Schanze. Das LDA hat bei der Grabung wohl eindeutig festgestellt dass sie römisch ist. Da man aber die Fundmünzen nicht im Wert steigern möchte indem man dem Hort einen Herkunftsnachweis gibt hat man sich offenbar auf die Strategie festgelegt die Sache in Zweifel zu ziehen.

Sehr ärgerlich für die Heimatgeschichte!
Zuletzt geändert von J.Diefenbach am So 09 Mai, 2010 21:07, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße und Gut Fund,

J. Diefenbach

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